Ich sehne mich nach meiner kleinen Heimat, nach den Kindern aus der Nachbarschaft und unserem Haus, nach „Vasati“ und „Versteckspiel“, in den Pausen unserer Schule. Ich sehne mich nach den Familienfesten, nach den Spuren auf meinem Körper nach dem Übermut, nach der Freude, das Sparschwein zu zerbrechen, nach Isfahan und seinem Beryuni. Ach, wenn man doch zurückkehren könnte in die alte Zeit, wenn man dem Kalender entfliehen könnte, wenn diese Selbstberuhigung wahr wäre … Ach, wenn man doch … Schöne Erinnerungen – wie oft wir uns gestritten haben, doch immer nur kurz. Kein einziges weißes Haar gab es in meinem Kopf. Ach, wie sorglos waren wir damals, ich hätte nie gedacht, dass wir so weit weg von unserem Zuhause sein würden. Schade … wie einsam unsere Herzen geworden sind. Die Wunden und Schmerzen haben mich verbrannt, ich stehe hier – weder hier noch dort zu Hause. Schade … wie einsam unsere Herzen geblieben sind, wie die Sorgen meinen Bart verbrannt haben. Ich bin einer, der nirgends richtig dazugehört … Ach, wenn man doch zurückkehren könnte in die alte Zeit, wenn man dem Kalender entfliehen könnte, wenn diese Selbstberuhigung wahr wäre … Ach, wenn man doch … 🎼سوگند،خونه 🙂